„Sensibilisiert die
Körperwahrnehmung“

shiatsu

Der Ursprung von Shiatsu liegt in fernöstlichen Heilmethoden, deren Grundlage die Existenz einer, allen Lebewesen innewohnenden, dynamischen Lebensenergie (jap. Ki), ist.

Shiatsu ist eine Ganzkörperbehandlung und wird auf dem Boden ausgeübt. Die Behandlung folgt dem Verlauf der Meridiane (Energiebahnen) und stimuliert diese je nach Bedarf. Gemäß der energetischen Verfassung variieren Drucktechnik, Intensität und Art der Stimulation.

Durch den gleichmäßigen Fluss von Ki werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und das körperliche Wohlbefinden insgesamt verbessert. Energetische Disharmonien der KlientInnen können früh erkannt und behandelt werden. Shiatsu dient in Rücksprache mit dem jeweiligen Fachpersonal auch zur Begleitung von konventionellen Therapien wie Psychotherapie, Physiotherapie oder schulmedizinischen Behandlungen sowie Regeneration und Rehabilitation nach Unfällen und Krankheit. Beruflicher oder sozialer Stress sowie daraus resultierende Verspannungen und Unausgewogenheiten der Befindlichkeit werden positiv beeinflusst.

Shiatsu ist für Menschen aller Altersgruppen geeignet, da die Methode an die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der KlientIn angepasst wird.

Auf Grund der harmonisierenden Arbeitsmethode unterstützt Shiatsu die Funktion des vegetativen Nervensystems, wie z.B. Atmung, Verdauung, Schlaf, Blutkreislauf oder Menstruation und wirkt günstig auf den Bewegungsapparat. Bei bestimmten Formen von Schmerzen kann Shiatsu, nach Abklärung der Ursache, Abhilfe schaffen. Shiatsu fördert Körperbewusstsein und Achtsamkeit.
(Auszug aus der offiziellen Erklärung des österreichischen Dachverbandes für Shiatsu)